Саша Силкин (berlinguide) wrote,
Саша Силкин
berlinguide

Старая пивоварня Kindl около дома заработала!

Не только самый большой гей-клуб города к нам переехал. Ещё и центр современного искусства в это же здание. Сегодня в семь вечера там второе собрание (первое было 18 сентября, я прогулял). В самом большом зале с этими самыми классными самогонными аппаратами. Дискуссия, знакомство. И я сегодня же я там объявлю, что являюсь обладателем отличных картин Ольги Прокопенко! Предложу там сделать экспозицию, с возможностью продажи. Вот с этим там проблемы. Коммунизм у нас на районе задолбал меня уже при всех его прелестях. Но если будет даже экспозиция, а не продажа - уже дело наполовину сделано!

Картины Ольги: http://madame-prokopen.livejournal.com/


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Im Jahr vor seiner Eröffnung organisiert das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst die Veranstaltungsreihe Gäste, in der die einzelnen Räume der ehemaligen Brauerei geöffnet, erprobt und bespielt werden. Im Bewusstsein der eigenen städtebaulichen und stadtsoziologischen Situation widmet sich der zweite Abend der Reihe dem Thema
„Nachbarschaften: Die Entwicklung der Stadt“.

Diskussion mit:
Frauke Gerstenberg, raumlaborberlin
Cordelia Polinna, Center for Metropolitan Studies/TU Berlin, Think Berl!n
Thibaut de Ruyter, Kunst- und Architekturkritiker
Moderation: Peter Schiering, Kunstjournalist (TV), Vorstand SALON NEUCOLOGNE e.V.

Wem gehört die Stadt? Mit wem teile ich die Stadt? Wo soll ich leben? Fragen, die international in allen Großstädten gestellt werden – und derzeit in Berlin besonders deutlich artikuliert werden. Sieben Berliner Bezirke haben unabhängige Studien zum Thema Wohnungsbaupotential beauftragt – Neukölln hat diese gerade veröffentlicht. Der Senat des Landes Berlin streicht nach politischem Gerangel die Mittel für die Durchführung der Internationalen Bauausstellung 2020 in Berlin, auf der wichtige Wohnungs- und Quartierfragen gestellt werden sollten. An einstigen Industriestandorten wie der Bötzowbrauerei oder der Fahrbereitschaft Lichtenberg eröffnen neue Kunst- und Kulturorte. Im Gespräch wird es weniger um eine weitere Aufnahme des Ist-Zustands gehen als vielmehr um die Frage nach – möglicherweise auch utopischen – Visionen. Berlin ist dabei Ausgangspunkt für Fragen allgemeiner Dringlichkeit: Wohin soll es gehen? Welche Rolle spielen architektonische und kulturelle Nachbarschaften? Welche Funktionen kann dabei ein „Kunst-Ort“ übernehmen? Welche Potentiale liegen in aufgegebenen oder verlassenen Räumen?

Eintritt frei
Raum: Trafozentrale
KONTAKT

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
Tel: +49 (0)30 832 15 91 20



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Tags: Kreuzkölln, events
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